Der Mai ist gekommen! Die R/R-Hexennacht 2019

An Hexennacht, also in der Nacht zum 1. Mai, versammeln sich die Ranger/Rover auf Jennys Einladung hin, um den Sommer zu begrüßen.

Der Sonnengott „Belenus“ ist uns, schlechtester Wetterprognosen zum Trotz, wohlgesonnen und beschert einen freundlichen Dienstagabend bei nahezu milden Temperaturen. Vielleicht zahlt sich nun aus, dass wir ihm zu Ehren sein wichtigstes Jahresfest bereits letztes Jahr ausgelassen gefeiert haben? Mit Vorfreude wollen wir erneut die uralten Riten und Gebräuche von Beltane begehen; auf dass die dunkle Winterzeit verbannt wird und der Sommer seinen siegreichen Einzug hält!

Einer dieser Bräuche aus dem letzten Jahr soll hierbei besondere Bedeutung erlangen und auch künftig in die Traditionen unseres Stammes Eingang finden: Die Krönung des Maikönigs. Weiter lesen →

Dem Osterhasen auf der Spur

Der Ostermontag ist seit vielen Jahren fest in unserem Terminkalender vermerkt. Pünktlich um 10 Uhr startet unsere Osterwanderung für alle interessierten Stammes- und Familienmitglieder. Auch in diesem Jahr konnte sich der Osterhase nicht allzu lange vor uns verstecken. Bei bestem Frühlingswetter erlebten wir eine schöne Wanderung durch den Hüttersdorfer Wald mit gemeinsamem Schwenken am Stammesheim.

42. Hamburger Singewettstreit

Am 23. Februar fand der 42. Hamburger Singewettstreit statt. Der HaSiWe war eine wundervolle und bunte Veranstaltung. Aus den verschiedensten (Pfadfinder-)Bünden aus ganz Deutschland und auch ein bisschen darüber hinaus sind Bündische aller Couleur für einen Tag zusammengekommen, um ihre gut vorbereiteten Sangeskünste vorzutragen. In einer ganz besonderen Location: der Laeiszhalle. Etwa 2.100 junge Leute fanden sich zusammen, um in folgenden Kategorien anzutreten: Weiter lesen →

Erste Hilfe mit Jan

Im Februar stand bei den „Feuerfüchsen“ das Thema Erste Hilfe auf dem Programm. Wir hatten tolle Unterstützung von einem Fachmann, nämlich Jan. Jan ist bei den Michelbacher Pfadfindern (Stamm „Vogt von Hunolstein“) und hat eine tolle, informative Gruppenstunde für uns gemacht.

Themen waren unter anderem: Verletzungen auf dem Lager, Verbände und Druckverbände, stabile Seitenlage. Das alles wurde gemeinsam geübt für den Notfall. Wer weiß, vielleicht kann man dadurch auch mal ein Leben retten?

Was trieben die „Schneefüchse“ im Januar?

Wir liefen im Wald herum und spielten Spiele zum Thema „Schleichen und Tarnen“. Oder wir kämpften mit Poolnudeln vor unserem Stammesheim und lachten uns dabei kaputt. Außerdem haben wir noch an unserem Häuschen im Wald weiter gebaut und Tassen bemalt.

Wir freuen uns schon auf die kommenden Gruppenstunden!

Frohes Fest!

In diesem Jahr kam der Nikolaus höchstpersönlich zu unserer Weihnachtsfeier ins Stammesheim. Um den Abend abseits von Plätzchenvertilgen und Tschaitrinken etwas interessanter zu gestalten, stellte er uns ein paar Aufgaben, wie etwa den Bau einer Menschenpyramide. Hier ein paar Impressionen des Abends:

Mit diesen Bildern verabschieden wir uns in die Weihnachtsferien. Wir wünschen unseren Freunden, Förderern, Gönnern und allen, die uns im vergangenen Jahr in irgendeiner Weise unterstützt haben, ein tolles Weihnachtsfest und einen guten Start in ein ereignisreiches, spannendes neues Jahr 2019!

Den Feuerfüchsen ist das Saarland zu klein

Nach der Überquerung der Grenze

Vom 11.–13. Oktober 2018 verschlug es zehn mutige „Feuerfüchse“ (9–12 Jahre) auf ihre erste dreitägige Fahrt als Sippe, welche sogar in Luxemburg startete. Begleitet wurden sie von Travis und Jannik (19-jährige Hempelritter). An unserem Startpunkt in Grevenmacher machten wir uns erst mal auf zum in der Nähe liegenden Schmetterlingshaus, wo wir auch unsere erste Pause einlegten. Daraufhin machten wir uns auf den Weg in Richtung Saarburg, unserem zweiten, großen Ziel. Von dort aus wollten wir, nachdem wir die Sommerrodelbahn besucht hatten, mit dem Zug am letzten Tag noch zur Saarschleife fahren. Letzten Endes blieb es jedoch leider bei dem Wollen und wir schafften es nur bis nach Saarburg. Problematisch war vor allem, dass es von diesem Gebiet nirgendwo eine Karte aufzutreiben gab, weshalb wir mit Kompass und ausgedrucktem Firlefanz aus dem Internet zurechtkommen mussten. Auf diesen „Karten“ waren gefühlt nur Autobahnen eingezeichnet, weshalb sich Jannik stundenlang mit der Karte und Google Maps (dieser Traditionsbruch ist bereits mehrfach gebeichtet worden) auseinandersetzen musste. Im Endeffekt stellte es sich jedoch heraus, dass es weitaus praktischer ist, einfach mal frei Schnauze zu gehen, auch wenn man dann ab und zu mal feststellen muss, dass es hier und da nicht weiter geht. Weiter lesen →