Alarm im Hellenfloß

Heute fand eine gemeinsame Übung der Freiwilligen Feuerwehr Schmelz- Löschbezirke Hüttersdorf und Primsweiler an und in unserem Stammesheim statt. Angenommen wurde ein Brand in unserer Küche, der dazu führte, dass mehrere Personen, teils auch bewusstlos, in den oberen Räumen eingeschlossen waren. Mit Soundeffekten und Nebelmaschinen wurde hier ein sehr realistisches Einsatzszenario geschaffen.

Der fiktive Brand konnte schnell gelöscht und alle Eingeschlossenen rasch in Sicherheit gebracht werden. Für uns war es sehr interessant, die sehr professionellen und eingespielten Abläufe unserer Feuerwehr einmal aus nächster Nähe sehen zu dürfen. Den Einsatz ließen wir bei Leckereien vom Schwenker und einem kleinen Umtrunk gemeinsam ausklingen.

Liebe Kameraden der Feuerwehr: Vielen Dank, dass Ihr Euch heute die Zeit genommen habt, um bei uns am Stammesheim zu üben. Und natürlich auch für Euren tollen unentgeltlichen Einsatz das ganze Jahr über für alle Hüttersdorfer und Primsweilerer Einwohner.

Albert Speidere Hidderschdroff@Solilauf IGB

Es muss nicht immer die klassische Pfadfinderaktion sein, gerne treffen wir uns auch mal zu anderen Aktivitäten. So haben wir Anfang September beim Solilauf in St. Ingbert teilgenommen und mit vier Läufern stolze 187 Runden (entspricht 148 km) zurückgelegt. Wir hatten viel Spaß bei dieser schönen und sehr sinnvollen Veranstaltung- nächstes Jahr sind wieder mit am Start!

Zwischen Höhlen, Kühen und Knete-Keksen

Thestral-Fahrt ins Ausland

Die Thestrale haben sich am vergangenen Wochenende, über den Tag der deutschen Einheit, auf den Weg nach Luxemburg gemacht. Drei Tage (vom 02.10.2025 bis 04.10.2025) haben wir uns im Gebiet Berdorf, Echternach und Müllerthal bewegt und insgesamt 15 km zurückgelegt.

Diesmal gibt es außerdem etwas Besonderes: Paulina und Lea, zwei unserer Sipplinge, haben zum ersten Mal selbst einen Bericht über unsere Fahrt geschrieben! Der Text wurde nur ein kleines bisschen überarbeitet, aber wir finden es richtig toll, dass sie sich die Mühe gemacht haben, alles so lebendig aufzuschreiben. Wie genau wir also vom Sternenhimmel zu einer Scheune geraten sind, beschreiben sie im Folgenden genauer.

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Zurück ins Land der Felsen – R/R-Fahrt Dahn 2.0

Der Wetterbericht kündigt die letzten sommerlichen Tage des Jahres an; welch ein Glück dass wir vor Wochen schon dieses vorletzte September-Wochenende als Termin für unsere kleine R/R-Fahrt festgemacht haben. Freitags direkt nach der Arbeit um 17 Uhr geht es los; die Rucksäcke sind schon gepackt und mit zwei PKW sind wir in etwas mehr als einer Stunde Fahrzeit auch rasch wieder im Dahner Felsenland angelangt.

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Schottlandfahrt 2025 – Extrem

Die letzten Stammesfahrten waren geprägt von weniger Höhenmetern und kürzeren Etappen. Also fassten ein paar Jungrover den Entschluss: „Wir wollen mal eine Extremfahrt machen.“ So richtig auspowern.

Die Pyrenäen fielen wegen der knappen Zeit und ungünstiger Anreise weg. Also kam die Idee auf, den West Highland Way in Schottland zu gehen. Warum gerade dorthin?

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„Stinkfaul in der Sonne zu liegen“

Ein kleines Idyll zur Flucht aus dem stressigen Alltag ist seit vielen Jahren das wundervolle R/R-Lager. Hier sind die Älteren des Stammes eingeladen, ein entspanntes Wochenende ohne viel Programm und Arbeit zu genießen.

Die Terminfindung ist stets eine kleine Herausforderung – doch in diesem Jahr fanden sich genug Mitstreiter, um den Spätsommer auf unserem Lagerplatz in vollen Zügen auszukosten. Für das leibliche Wohl sorgten Tara, unsere R/R-Beauftragte, und Paulina mit köstlichen Mahlzeiten.

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Sommerzeit heißt (auch) Fahrtenzeit

Langweilig wird es bei uns diesen Sommer auf jeden Fall mal nicht … das Wildsaufest liegt gerade mal eine Woche hinter uns, da steht ein paar Tage später schon die erste Auslandsfahrt für dieses Jahr an. Als wären zwei Tage Wildsaufest plus ein Tag Aufbau und ein Tag Abbau nicht schon anstrengend genug, geht es drei Tage später schon wieder los, dieses Mal in Richtung der schönen Vogesen.

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Auf Schatzsuche

Es gibt ja nicht nur Große bei uns im Stamm. Auch unsere jüngste Stufe, die Wölflinge, ist jede Woche aktiv. Meistens sind wir draußen, da lässt sich einfach immer wieder etwas Neues entdecken. So auch heute, als wir uns mit Hammer und Meißel in den Nunkircher Wald wagten.

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