Stammesaktionen 2006–2010

Pfingstlager „Robinson Crusoe“ 2006 in Hüttersdorf

Was war: Getreu dem Motto „Robinson Crusoe“ begann das Pfingstlager 2006 mit einem Schiffbruch: Die einzelnen Pfadfindersippen wurden in der Gegend um den Lagerplatz verstreut, mussten dort Aufgaben lösen und sich für eine Nacht fernab vom ruhigen Lagerplatz eine Schlafstätte suchen. Mit an Bord waren unsere Freunde vom externe Seite Stamm „Tscherkessen“ aus Saarbrücken. Das Pfingstwochenende erfreute uns weitgehend mit schönem Wetter und so vergingen denn auch die drei Tage mit Spielen zum Lagerthema und einem großen Kochwettbewerb wieder wie im Fluge.

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Rauchende Töpfe beim Kochwettbewerb

Bärbel gönnt sich eine Lesepause im Schatten

Taubenquatsch mit Werner

Lynn, Katharina, Julia, Manuel, Lisbeth
   

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Stammesgroßfahrt 2007 in der Slowakei

Was war: Wie die diesjährige Landesfahrt verschlug es auch uns in diesem Jahr in den fernen Osten Europas, in die Slowakei. Ursprünglich wollten wir zwei Wochen durch die Hohe Tatra ziehen. Weil dieses kleinste Hochgebirge der Welt aber Nationalpark ist und auch eine Hand voll Bären beheimatet, war an eine normale Fahrt mit gemütlichen Übernachtungen in der Natur nicht zu denken. So mussten wir uns damit begnügen, drei Tage in einer kleinen Holzhütte zu wohnen. In Tagestouren erkundeten wir die Gegend und das Gebirge, ehe wir nach einer knappen Woche wieder den Zug zurück nach Westen nahmen.

Die verbleibende Woche fuhren wir in die Kleinen Karpaten, ein riesiges Waldgebiet, das zwar auch Nationalpark ist, aber nicht so sehr von Rangern wimmelt. Wir waren uns schnell einig, dass noch niemand von uns jemals in einem so großen, fast menschenleeren Wald war. Zum Fahrtenabschluss gönnten wir uns noch zwei Tage Sightseeing in der Landeshauptstadt Bratislava.

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Lynn mit einem slowakischen „Hamburger“

Max schließt unser Hüttchen ab

Bergtour in der Hohen Tatra: Max, Lynn und Sandy

Auf einem Aussichtsturm in den Kleinen Karpaten

Max und Sandy im Weinkeller des Červený Kameň

Sandy und Lynn kochen

Weitere Details: Viele weitere Fotos zu dieser Fahrt gibt's in der Fotogalerie.

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Mystische Radtour zur Burgruine Dagstuhl (September 2007)

Was war: Die erste Radtour im Stamm seit Jahren – falls es überhaupt schon einmal solch eine kleine Fahrt mit dem Fahrrad für den ganzen Stamm gegeben hat – führte uns für zwei Tage zur Burgruine Dagstuhl. Für manchen von uns Wanderern brachte diese doch eher ungewohnte Art der Fortbewegung ganz neue Erkenntnisse mit sich, was die Gesäßmuskulatur angeht. Weil die Tour das Attribut „mystisch“ trug, gab es am späten Abend in der Ruine eine kleine Inszenierung der Sage um die Weiße Frau, deren Geist hier leben soll.

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Abendliches Schwenken nach getaner Arbeit

Turm der Burgruine Dagstuhl

Inszenierung der Sage um die Weiße Frau

Chriki™ und Lynn im Burgturm

Großes Frühstück vor der Heimfahrt

Auf dem Weg nach Hause

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R/R-Osterfahrt 2008 in Irland

Was war: Sieben R/R begaben sich zur nasskalten Osterzeit furchtlos nach Irland, um dort eine Woche auf Fahrt zu gehen. Die Anreise nach Dublin machte es zunächst erforderlich, mit zwei Mietautos quer durch Irland zu fahren, um das eigentliche Fahrtengebiet im Süden der Insel zu erreichen. Dort angekommen stellte sich das Kohtenplatzfinden mangels deckungsgebender Bäume allabendlich schwieriger dar als man vielleicht meinen könnte. Trotz vielen Regens und kalten Windes hatten wir ein paar schöne Tage. Wir kamen am westlichsten Punkt Europas vorbei und sahen natürlich jede Menge Schafe, grüne Wiesen und Mäuerchen in der Landschaft. Ein ordentlicher Sturm in einer der letzten Nächte trug seinen Teil zum Gelingen der Fahrt bei. Heim ging es direkt vom Flughafen Kerry aus, d. h. ohne weitere Umwege durch halb Irland.

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Gruppenfoto: Chriki™, Daniel, Max, Sandy, Johanna, Lynn, Katharina

Irlands Weiten

Über Trockenmauern und Wiesen bei schlechtem Wetter

Daniel am westlichsten Punkt Europas

Schöneres Wetter am Strand bei Dingle

Einen geeigneten Kohtenplatz zu finden war nicht immer leicht …

Weitere Details: Viele weitere Fotos zu dieser Fahrt gibt's in der Fotogalerie. Für Stammesmitglieder gibt es einen Bericht über die Fahrt in Mitgliederbereich Ausgabe 44 unserer Stammeszeitung „Rundschlag“.

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Stammesgroßfahrt 2008 in Finnland

Was war: Mit zehn Teilnehmern war die Stammesgroßfahrt 2008 trotz der Dauer von gut zwei Wochen und der Ferne von der Heimat gut besetzt. Per Flugzeug ging es ins finnische Tampere, von wo aus wir uns direkt nach Nordwesten begaben. Dort durchwanderten wir zwei Nationalparks, erfreuten uns an toller Wildnis-Infrastruktur (Finnland, deine Hütten!), sahen viel Wald, badeten in dem einen oder anderen See und wurden sogar von Einheimischen in eine improvisierte finnische Sauna eingeladen. Zum Abschluss der Fahrt machten wir von Tampere aus noch eine zweitägige Kanutour auf dem Näsijärvi. Fazit: eine besonders tolle Fahrt!

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Abendstimmung am See

Unterwegs in den dichten Wäldern Finnlands

Die „Trolle“ machen Feuerholz: Sebu und Nicola

Daniel, der Jüngere, und die Gitarre

Daniel, der Ältere, ruht sich im abendlichen Nebel am See aus

Kanufahrt auf dem Näsijärvi

Weitere Details: Viele weitere Fotos zu dieser Fahrt gibt's in der Fotogalerie. Für Stammesmitglieder gibt es einen Bericht über die Fahrt in Mitgliederbereich Ausgabe 45 unserer Stammeszeitung „Rundschlag“.

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